Special Hints Tag Archive

  • Call me the dreamer, head’s in the clouds …

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    … What must go up always comes down
    I still believe
    This was always here for me
    This was always meant to be.

    (The Head and the Heart: „Dreamer“ auf „Signs Of Light“)

    Dieser Beitrag könnte auch die Titel „Das neue ‚The Head and the Heart‘-Album ist das Beste, was ich seit Jahren gehört habe“ oder „Wie ich mit 30 doch noch zum Wiesn-Fan wurde“ tragen.
    Weil das erste aber zu sperrig und das zweite zu unwichtig ist, bleiben wir bei der Gewohnheit, mit einem Song-Zitat einzuleiten.

    Besagtes, verehrtes, mittlerweile 200 Mal gehörtes Album ist hier zu finden. Tut es einfach. Auch du. Das kann niemand schlecht finden.
    Ich weiß immer, dass ein Album für mich in die Geschichte eingangen ist, wenn ich, wie immer, mehrmals täglich Spotify öffne und denke „Hm, was könntste jetzt mal anderes hören? Ach nee, ich will gar nix anderes hören. Hören wir ‚zuletzt gespielt!’“

    So, jetzt wollt ihr die Dirndl-Parade, right? Kriegt ihr, kriegt ihr. Habe ja niiie behauptet, ich würde keine Tracht mögen. Nur mit dem dazugehörigen Fest tat ich mich bislang schwer.
    Das sind Brezi und ich in Bestform beim Almauftrieb.

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    Die zwei essenziellen Geheimnisse für einen gelungenen Wiesnabend sind nämlich, dass man 1. mit den richtigen Menschen 2. einen gut geplanten Tisch hat. Spät gecheckt, aber immerhin ;-).
    Hier noch ein paar Werke aus der beliebten Kategorie „Kunstvolle Collagen“.

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    Was war sonst los? Ich war los. Los-gelöst, um genau zu sein. Mein WE an der Mosel und auf diesem Weinberg tat verdammt gut und bot die nötige Erholung und Stille nach dem Wiesnwahn. Stille ist Gold wert, lasst es euch sagen.

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    Und jetzt düse ich gleich ab nach Sardinien. Änn und ich lassen alte Zeiten auf dem Feld aufleben und machen eine Woche Beachvolleyball-Camp. Da hat’s 26 Grad, wir wohnen direkt am Strand und ich kann den Sand unter meinen Füßen schon spüren. Freude, Freude, Freude. Und ihr, Freunde, bleibt mir schön anständig. Tut nichts, was ich nicht auch tun würde. Also tut einfach alles.

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  • I wanna spend all my life feeling the love …

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    … because it’s the only thing that makes sense above.
    And if I’ll ever know that this love has gone
    it’s all said and done.

    My body’s gonna be only flesh and bones
    an empty shell without a home
    for a heart and for existence.
    That I’ve come to an end.

    (June Gloom: „The Friend“)

    Puh, ja. Äh. Also. Hm.
    Wie fange ich denn jetzt bitte an?

    Vielleicht sieht man auf diesem Bild hier, wie glücklich ich bin, wenn ich singe. Im Video weiter unten ebenso.

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    Das hat mein lieber Gitarrist Markus geschossen, während wir am Samstag generalgeprobt haben. Er hüpfte mit der klickenden Spiegelreflex um mich herum und machte in einer Tour Serienaufnahmen. „Lass dich nicht ablenken, ich stelle reale Bedingungen nach“, sagte er. Natürlich kam ich aus dem Takt und musste lachen. Real, jaja.
    Real ist circa gar nix, was am vergangenen Wochenende passiert ist. Ich kann immer noch nicht fassen, dass es gestern tatsächlich soweit war. MEIN ERSTES KONZERT!

    Mein Freund Emanuel hatte mich schon vor Längerem eingeladen, in seiner Agentur im wunderschönen Hofgarten zu spielen. Da habe ich abgelehnt, weil sich mir sofort die Kehle zugeschnürt hat. Als ich es Markus erzählt habe, sagte der: „Mei, dann spiel halt ich Gitarre und du singst. Dann bist du sicherer.“ Zack, der Knoten war geplatzt, die Lösung gefunden.

    Und dann ging’s flott. Erste Probe, zweite Probe, viel Geschreibe. Dann flatterte die Einladung von Emanuel ins Haus – in vierfacher Ausführung. „Welche gefällt dir am besten?“ „Die zweite, auf jeden Fall.“ „Top, mir auch. Ich schick sie raus!“ (Das wunderschöne Ergebnis habt ihr im Posting davor ja schon gesehen.)

    Damit stand der Termin also fest und es gab kein Zurück mehr. Die nächsten Wochen bestanden aus nichts anderem als Arbeit und Proben. Arbeit, Probe, Arbeit, Probe, Arbeit, Probe (kein Weggehen, kein Laufen, kein nix, was meine Gesundheit irgendwie gefährden hätte können). Ich habe geglüht für dieses Projekt. Ich konnte es nicht erwarten, abends heimzukommen und an meinen Songs zu feilen. Der Roadtrip war plötzlich ganz weit weg und es zählte nur noch der 28. September 2014.

    Am Tag davor dann die Generalprobe. Wie toll sich das anfühlt, wenn man wie einst Thees Uhlmann seine Gitarren, Kabel, Verstärker, Mikros, Notenständer, Teebeutel und Hoffnungen ins Auto schmeißt und an Ort und Stelle zu einem Setting aufbaut. Allein das war SO spannend!

    Während draußen die Spaziergänger durchs Herbstlaub stiefelten, saßen wir also im Fenster und spielten uns die Finger wund und meine Stimme heiser. Eigentlich hätte ich ein paar Beruhigungsschnäpse gebraucht, hielt mich aber brav an Hals- und Rachentee mit Honig. Und dann kam die Sonne ums Eck und strahlte uns von hinten gülden an und Kinder klopften an die Scheibe und machten große Augen, als sie uns da proben sahen. Und da wussten wir: Das wird gut morgen!

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    Am Vorabend erfüllte mich plötzlich eine riesige Vorfreude und drängte die Nervosität beiseite. Wenn man 15 Jahre lang fast im Geheimen eine Leidenschaft hegt und einfach nur zu schüchtern ist, sie mal zu zeigen, dann platzt man nämlich fast vor Freude, wenn man es dann irgendwann doch tut.

    Ich konnte ziemlich gut schlafen (gut, den Albtraum mit „Es ist 16:03 Uhr und mein Konzert hat schon angefangen, aber ich bin nicht da!“ hätte sich mein Unterbewusstsein sparen können) und am Morgen gab es erst mal ein „Bist du nervös? Komm wir essen jetzt was“-Frühstück mit TJ. Und da schnallte ich dann langsam, dass es in wenigen Stunden losgeht – und genehmigte mir ein Glas Prosecco.

    Um Punkt 16 Uhr wart ihr alle da. Fast 40 Leute. Ihr wart da, um THE JUNE GLOOM PROJECT bei ihrem allerersten Konzert zu lauschen. Es kommt mir immer noch wie ein riesengroßer Traum vor. Normalerweise stehe doch ich total nervös vor der Bühne und klatsche und lächle. Und jetzt saß ich plötzlich AUF der Bühne und bekam Applaus, auch wenn die Stimme hier und da ein bisschen zitterte. Unglaublich. Ich bin so dankbar. Der größte Dank geht aber an dich, Markus. Ohne dich wäre das Ganze nie passiert!

    Hier ein paar Bilder des Abends.

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    Und hier haben wir einen Ausschnitt im Video, nämlich „The Ocean“. Natürlich sind wir Profis auch in Besitz des kompletten Konzerts auf Band, das muss mir aber noch irgendeine nette Person, die Final Cut auf ihrem Mac hat, schneiden muss ich aber noch hochladen. Wird nachgeliefert, versprochen!

    Dieser Tag ist der TOLLSTE in 2014. Das steht fest. Da kann jetzt auch der Thees ums Eck kommen und mir einen Antrag machen – den 28. September 2014 wird er nicht übertrumpfen können. Vielleicht freut er sich aber dann, dass er gleich beim ersten Song lobend erwähnt wurde. Is ja auch was wert, nech?

    Ihr merkt schon, das hat mir sauviel Spaß gemacht. Ich würde das jetzt gerne täglich tun. Mein Herz schlägt für die Musik. Um euch den Tag enorm zu versüßen und alle zu trösten, die nicht kommen konnten: Es wird eine Winter-Edition geben! Macht euch also bereit, bemalt die Transparente, bestellt die Rosen und schreit es in die Welt – TJGP kommen wieder!

    PS: Ja, ja, ja. Die Reiseberichterstattung wird schon noch weitergeführt. Aber jetzt war halt Konzert.

  • Bombshell-Tuesday.

    So, schildern wir das Ganze mal aus meiner Sicht.

    Montag, 17 Uhr: Ich komme von der Frühschicht nach Hause, schnalle die Laufschuhe unter und los geht’s. Bei der U-Bahn-Station Münchner Freiheit denke ich „Oida, warum sind hier so viele Polizeiautos?“ Alles ist zugeparkt, überall stehen Beamte, allgemeine Nervosität oder Aufruhr ist nicht auszumachen. Ich drehe meine Runde im Englischen Garten, laufe wieder heim, selbes Szenario.

    18 Uhr: Daheim angekommen gucke ich auf mein iPhone, um Runtastic zu sagen, dass der heutige Run beendet ist. Da ploppt eine WhatsApp-Nachricht auf. Eine Freundin schreibt: „Bist du sicher daheim angekommen? Geht’s dir gut?“ Ich denke: „Spinnt sie? Seit wann macht sie sich Sorgen, nur weil ich mit dem Radl von der Arbeit heimfahre?“ Dann knacksen die Synapsen in meinem Hirn und stellen einen Zusammenhang her. Irgendwas hat die Polizeiarmada zu bedeuten. Ich gehe hoch in meine Wohnung, schmeiße das Laptop an und gucke blöd. Bombenalarm in Schwabing. Man hat bei Bauarbeiten auf dem Gelände der alten „Schwabinger 7“ eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Das Ding ist scharf und kann jederzeit hochgehen. Wie gut, dass es durch mein Direktdranvorbeijoggen nicht explodiert ist! Jetzt wollen sie es entschärfen. Die Leute, die direkt drumrum wohnen, wurden evakuiert. Ich weiß, dass Lisa da wohnt. Hoffentlich geht es ihr gut. Bei Facebook trudeln die ersten, ironischen „Evakuiert: Check“-Meldungen ein. Ich stelle fest, dass ich echt viele Leute in meiner Hood kenne.

    Der Abend verläuft dann recht ruhig, ich mache mir keine großen Sorgen, schließlich trennen mich laut Maps 600 Meter und die Leopoldstraße von dem Teil. Zu kurz gedacht, wird sich später rausstellen.

    22 Uhr: Ich höre zum Einschlafen ein Lied an, es wird übertönt. Zuerst kann ich den Krach nicht zuordnen, dann gehe ich zum Fenster und lausche. „Achtung, Achtung, hier spricht die Feuerwehr.“ Sie wollen, dass die Leute ihre Wohnungen räumen. Ich liege im Bett, angespannt. Langsam keimt Unsicherheit in mir auf. „Bitte klingelt nicht bei mir!“, bete ich. Ich mag zwar Extremsituationen, aber ich bin so müde. Irgendwann schlafe ich mit flauem Gefühl im Magen ein, im Kopf immer diese Denkschleife: „So lange keiner bei mir klingelt, bin ich in Sicherheit“.

    Dienstag, 7:30 Uhr: Ich stehe auf, mache Kaffee und schalte das Radio an. Bombenalarm in Schwabing – es gibt kein anderes Thema mehr. Mittlerweile wurden noch mehr Leute evakuiert, Polizei und Feuerwehr arbeiten auf Hochtouren, ein Sprengmeister wurde bestellt. Er soll versuchen, die Bombe zu entschärfen. Wenn das nicht geht, muss sie gesprengt werden. Die Vorbereitungen laufen schon.

    8:30 Uhr:
    Ich verlasse das Haus und auf der Straße ist die Hölle los. Überall Feuerwehrautos, man zieht Absperrbänder. Ich schwinge mich aufs Rad und fahre zur Arbeit.

    Ab 9:30 Uhr: Und dann geht’s los. Den ganzen Tag über trudeln immer mehr Meldungen ein. Es gibt sogar einen Newsticker. Über den erfahre ich, dass ich mittlerweile auch in der Sperrzone wohne und evakuiert bin. Lustig, ich bin evakuiert, ohne daheim zu sein.

    15 Uhr: Nun melden sie, dass der Verkehr komplett lahmgelegt ist. Autos werden abgeschleppt, Gas, Wasser und Strom in Schwabing abgestellt. Okay, langsam breitet sich Aufregung in mir aus. Was, wenn mein Haus in die Luft geht? Das ist unwahrscheinlich, aber trotzdem. Gespannt verfolgen wir den Ticker. Günther Sobieralski, der Spezialist, muss entscheiden, was getan wird.

    18:30 Uhr: Die Entscheidung zieht sich hin. Völlig im Ungewissen brechen wir zum Beachvolleyball auf. Selbst ein bisschen Bomben – das lenkt ab. Gegen Ende unseres Matchs wird vermeldet, dass die Bombe nicht entschärft werden kann, sie lassen sie heute noch explodieren.

    20:45 Uhr: „Achtung, Achtung, in Kürze erfolgt die Sprengung der Bombe“, dröhnt durch die Lautsprecher (lese ich im Ticker). Alle Leute müssen in den Wohnungen bleiben, keiner darf auf die Straße. Die Splitter können bis zu 1000 Meter weit fliegen und sind verdammt scharf. Ich bin noch beim Volleyball, will aber langsam nach Hause radeln. Ich habe auf einmal keine Internetverbindung. Aber WhatsApp geht. Meine Freundinnen schreiben mir, dass ich noch warten soll, dass die Bombe um 21:45 Uhr gesprengt wird. Gut, warte ich halt noch kurz.

    21:45 Uhr: Nichts passiert. Totenstille. Kaum jemand ist auf den Straßen, ich schon, ich fahre jetzt mal los. Ich habe keine Angst, denn ich nähere mich meiner Wohnung sowieso von außerhalb der Sperrzone und wenn ich nicht rein darf, warte ich an der Grenze oder bekomme bei Freunden Asyl. Auf dem Rad erreicht mich ein ängstlicher Anruf: „Was war das für ein Knall?“ „Endlich, sie haben sie hochgehen lassen!“ Jetzt radle ich schneller, ich will noch was mitkriegen von der Bombenstimmung. An der Grenze stehen Polizisten, Autos dürfen nicht rein. Ich fahre hin und frage: „Darf ich wieder in meine Wohnung?“ Die Beamtin antwortet fast schon hochnäsig: „Ja klar, warum nicht?“
    „Ach, da soll nur grad ne Bombe explodiert sein, dachte, Sie wüssten vielleicht Bescheid“, liegt mir auf den Lippen, aber ich fahre einfach weiter. Bei meiner Wohnung angekommen sehe ich Absperrbänder, ich kann aber in mein Haus. Die Stille ist verflogen, Sirenen ertönen, Helikopter kreisen über Schwabing. Drüben soll es brennen, aber der Regen hat eingesetzt.

    Ich fühle mich, als wäre ich im Kino in einem Actionthriller gewesen – und als ob ich fast den kompletten Film verpennt hätte. Jetzt läuft der Abspann.

    Es riecht noch nach Rauch, aber niemandem ist was passiert. Das ist das Wichtigste. Die Dachstuhlbrände sind unter Kontrolle.

    Ich grüble immer noch über die Sache nach. Irgendwie lässt es mich nicht los, obwohl ich quasi gar nicht dabei war.

  • You had to be strong at such a very young age …

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    … A new life from lemonade.
    So won’t you listen?
    To me now.

    (The Shins: „Fall of ’82“ auf „Port of Morrow“)

    Ich war echt lang echt gut im Abblocken von wundervollen Anregungen wie diesen hier:
    „Aber dann könntest von überall in Facebook gehen!“ –> „Macht nix, dann nervst du mich nicht auch noch von überall!“
    „Aber dann kannst ja deine Mails gar nicht checken!“ –> „Ja, ich arbeite in der Arbeit und nicht unterwegs!“
    „Aber dann können wir nicht whatsappen!“ –> „Stimmt, ich kann aber SMS schreiben!“
    „Aber dann findest du ja nie irgendwohin ohne Google Maps!“ –> „Danke, Depp, ich kann’s mir aber ausdrucken!“

    Ich war immer die einzige ohne Smaaartphone und fast schon stolz darauf, dass mein „Handy“ nur solide SMS und Telefonate, aber keine Internetsachen leisten konnte.

    Bis heute. Heute war Tag X 🙂 Aber ich bin total relaxed und nehm das jetzt einfach als Alterserscheinung.

  • So this was it – Der TJGP-Jahresrückblick 2011.

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    Das war 2011. Eines der ereignisreichsten Jahre meines bisherigen Lebens. Ein würdiges Jahr, um 25 zu werden.

    Wie immer habe ich mich einmal komplett durchs Blog geklickt und die schönsten/schlimmsten/wichtigsten Momente zusammengetragen:

    Januar

    • Ich bekomme das erste Mal in meinem Leben Post aus Los Angeles (Anmerkung: Der Kontakt brach sehr schnell ab, die Tante hat irgendwie einen an der Klatsche.)
    • Ich ziehe um!

    Februar

    März

    • Ich beende die Yahoo!-Kooperation und komme heim zu junegloom.de Ich bin wieder frei, fühle mich beim Bloggen endlich wieder wohl. Meine Leser haben es mir nicht übel genommen (im Gegenteil, ihr Tollen).
    • Der Schulblock geht los, ab jetzt entwickeln wir Hollyhome.
    • Wieder Lissie in concert, wieder toll:

    • Wieder mal Pachty im Stereo, eine der letzten solchen 🙁

    • Ein vorläufiger Höhepunkt meiner journalistischen Karriere: Ich decke den Rossmann-Skandal auf.

    April

    Mai

    (Bild via hier)

    • Ich backe den ersten Käsekuchen meines Lebens. Er wiegt fünf Kilo.

    Juni

    • Ich knacke zum ersten Mal in meinem Leben ein Fahrradschloss!

    Juli

    …und wir sehen Delfine!

    August

    • Ich schaffe mir Billy Nummer 3 an.
    • Nachdem es Anfang August geklappt hat, beschließe ich Mitte August, dass ich mir keine Monatskarte kaufe, weil ich nur noch Beate II. nutze.
    • Außerdem beschließen wir, jeden möglichen Tag am See zu verbringen. Done.
    • Ich schaffe mir die freakigsten Schuhe des Jahres an.

    September

    Oktober

    November

    Dezember

    • BISS bewegt mich.
    • Und so manches andere auch.