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  • There were moments of gold …

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    … And there were flashes of light.
    There were things I’d never do again
    But then they’d always seemed right
    There were nights of endless pleasure
    It was more than any laws allow, Baby Baby …

    (Céline Dion: „It’s All Coming Back To Me Now“)

    Früher war das Erste, was ich gemacht habe, das Posting für den Blog zu schreiben, nachdem ich meinen Reisekoffer ausgepackt hatte. Selbst wenn ich mit 18 Stunden Rückreise auf dem Buckel und viereckigen Augen bis 4 Uhr morgens auf dem Sofa hockte – ich wollte das Erlebte sofort festhalten, um ja nichts zu vergessen.

    Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass ich diese vorbildlichen Verhaltensweisen heute nicht mehr an den Tag lege. Schaffe ich einfach nicht mehr. Werde alt. Aber das hat auch Vorteile.

    Deshalb gibt es jetzt – drei Wochen nach unserer Rückkehr aus Kenia – endlich den Reisebericht. Ich hoffe, er erfreut euch auch mit Verzögerung und ich freue mich jetzt sehr darauf, die Erinnerungen noch mal wachzurütteln und mich an ihnen zu wärmen.

    Erklären wir erst mal, warum keine Geringere als Céline Dion diesen Beitrag einleiten durfte. Nun ja, die hören da gerne Céline Dion in Kenia. Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel kamen wir in den Genuss eines ihrer zahlreichen Best Of-Alben und auch sonst verging kein Tag, an dem nicht irgendwo die Stimme dieser zugegeben unschlagbar guten Kanadierin ertönte. Außerdem übrigens viel Mariah, Whitney und Shania … aber Brezi und ich finden, dass Céline eindeutig die Königin ist. Und wir kamen ins Grübeln, ob die heutige Zeit überhaupt noch solche Diven hervorbringt. Größen sicher, aber Diven? Man darf gespannt sein, wie sich die Karrieren von Lady Gaga (die ich seit Genuss der Doku auf Netflix übrigens noch mehr verehre), Katy Perry, Taylor Swift, Rihanna entwickeln … wir brauchen auf jeden Fall mehr Bijonzis und Ädäls!

    Grandios abgeschweift, verzeiht :).
    „Warum Kenia?“, fragten viele. Im Grunde sind wir nach dem Ausschlussprinzip vorgegangen. In den USA waren wir erst, Karibik wegen Sturm lieber nicht, Asien keine Lust, naheliegende Inseln sind nicht mehr warm genug, wir brauchen was mit Strand und was zum Angucken – also ab nach Kenia. So einfach geht das. Zudem ist eine Reise dahin erschwinglich und erträglich.

    Bei mir kam noch ein Grund dazu, den es seit 16 Jahren gibt. Ich habe als Teenie „Die weiße Massai“ verschlungen. So richtig verschlungen. Das Buch hat mich damals schlaflose Nächte gekostet und in mir ein massives Verlangen wachsen lassen, dieses Land, das Corinne Hofmann so unglaublich schön beschreibt (die etwas naive Liebesgeschichte lassen wir mal weg) irgendwann zu besuchen.

    Ich wurde nicht enttäuscht. Kenia, bzw. das, was wir in 12 Tagen davon gesehen haben, ist atemberaubend schön, und die Menschen sind nicht nur sehr herzlich sondern auch sehr offen und lustig. Sie bringen einem zum Beispiel sofort bei, dass man immer „Jambo“ sagt, wenn man sich über den Weg läuft. Wenn man besonders gut gelaunt ist, sagt man „Jambo Jambo“.

    Machen wir mal ein paar Bilder …

    Gleich am ersten Morgen kamen diese beiden Kollegen am Strand vorbei. Tourifallen, ich weiß schon. Bin ja selber schon mal in eine reingeraten. Trotzdem majestätisch und irgendwie entzückend anzusehen.

    Tägliches Ritual war natürlich der Genuss einer Kokosnuss. Der erste Schluck aus einer frisch geköpften Kokosnuss schmeckt einfach so sehr nach Urlaub …

    Ich sag’s euch, wir haben einfach die pure Freiheit genossen. Alle gewohnten Zwänge niedergelegt, genau nur das getan, worauf wir Lust hatten.

    Wer „Der König der Löwen“ kennt, der kennt auch HAKUNA MATATA, Timon, Pumbas und später auch Simbas Lebensphilosophie. Irgendwer sagte immer Hakuna Matata. Irgendwann fühlten wir es auch und überlegten, ob wir mal nach einem Tätowierer gucken sollten (nein Mama, haben wir nicht gemacht, alles beim Alten).
    Ein bisschen Hakuna Matata verinnerlichen schadet aber nicht, lasst’s euch gesagt sein.

    Dazu passt ganz gut diese Stelle aus einer meiner Strandlektüren:
    „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky.

    Das Meer polterte am Morgen an den Strand, zog sich für den Tag etwas zurück, um Kräfte zu sammeln und stürmte am Abend unter tosendem Beifall wieder an Land. Wir waren dabei, haben zig Bücher verschlungen, die Wellen genossen, die Spielereien des Lichts (egal, wann man vom Balkon schaute, es sah immer toll aus) beobachtet und so oft vor Begeisterung geseufzt. Und dann dieser tiefe, alles wegfegende Schlaf nach einem Tag des Nichtstuns – erholsam, sehr erholsam.

    Nach Woche eins waren wir soweit aufgetankt, dass wir auf Entdeckungstour gehen wollten. Mombasa, die zweitgrößte Stadt Kenias, stand auf dem Plan. Um nach Mombasa zu kommen, muss man mit der Likoni-Fähre fahren. Das ist die Fähre, auf der die weiße Massai ihren Massai Lketinga kennengelernt hat. Man wartet lange, es ist beschwerlich und hier fängt man an, das echte Kenia kennenzulernen. Nicht das „bewachtes Hotel am Strand“-Kenia, wo es die Touris sehr schön und sicher haben, sondern das Kenia, über das man sich Gedanken machen sollte.

    Das sind die Tusks, die Wahrzeichen Mombasas auf der Moi Avenue. Sie wurden übrigens 1956 zu Ehren eines Besuchs von Prinzessin Margaret errichtet, der verstorbenen Schwester der Queen.

    Das sind Fisch-Gebisse, die in einer Fischhalle hängen. Einfach so mal.

    Alleine diese Stadt erkunden, ist mit Sicherheit nicht ohne. Deshalb buchten wir einen Guide, der uns alles zeigte. Ein sehr netter und lustiger Kenianer um die 50, der auf der Fahrt schon mit den Scherzen anfing.

    Wir: „Wie heißt du?“
    Er: „Bacari. Aber ihr könnt einfach Bacardi sagen.“
    Wir: „Ah, ok, wir heißen Rum und Gin.“
    Der Fahrer: „Und ich?“
    Wir: „Du heißt Baileys.“
    Hach, war das ein Vergnügen. Baileys kämpfte sich übrigens mit einem Navi herum, das auf Chinesisch eingestellt war. Leider schafften Bacardi, Rum und Gin es auch gemeinsam nicht, das Ding auf Englisch umzustellen. Aber Hakuna Matata, nech? Alles Gewöhnung.

    Zusammenfassung: Mombasa ist das totale Kontrastprogramm zum Friede-Freude-Eierkuchen-Strandurlaub, bei dem das Hotelpersonal alles tut, um die Sorgen des Landes von den Gästen fernzuhalten.
    Mombasa ist schmutzig, laut und arm. Und es war wichtig, dass wir unsere Traumurlaubsblase verlassen haben, um es uns anzuschauen.

    Das hier ist übrigens auch wichtig (gefunden in einem Hindutempel in der Stadt):

    Und dann kam die Safari. Auf die hatten wir uns so unbandig gefreut. Um 6 Uhr ging’s los Richtung Tsavo-East-Nationalpark. In einem alten Jeep, der mindestens so unbequem wie cool war :).

    Das sind Brezi, Sarai (unser Fahrer) und ich:

    Nicht im Bild sind leider Helga und Henry, der Rest unserer illustren Safari-Truppe. Nach ein paar Stunden Fahrt kamen wir auch schon an und begaben uns auf unsere erste Pirsch, wie man das nennt.
    Ziel: die Big 5 sehen. Also Nashörner, Büffel, Leoparden, Elefanten und natürlich Löwen.

    Das Glück war uns hold, wir entdeckten alles außer Nashörner.
    Ich glaube, ich hab diese Safari noch immer nicht ganz begriffen. Man guckt die ganze Zeit aus dem Fenster, während man versucht, halbwegs unbeschadet zu sitzen (es holpert wirklich sehr). Man sieht, nimmt permanent auf und plötzlich ruft einer „Elefanten!“. Dann springen alle auf, krallen sich ihre Handys oder Kameras und machen aus dem Dach raus Fotos. Irgendwann checkt man, dass man diese ganzen tollen Tiere nur wirklich erleben kann, wenn man das Fotografieren sein lässt. Luft zwischen Netzhaut und Tier ist wichtig. Kein Display rein schieben. Das verändert die Wahrnehmung.

    Irgendwann kamen wir ziemlich erschlagen und äußerst dreckig („Alter, bin ich braun geworden!“ – „Oh, ok, es ist nur Dreck“) in unserer Lodge an, gönnten uns noch ein Glas Wein und ein bisschen Austausch über das Erlebte und dann eine Runde komatösen Schlafs.

    Der Ausblick war unglaublich:

    Das Highlight folgte aber am nächsten Morgen. Wer mich und meinen Bezug zu Tieren kennt, weiß, dass mich „nix unter Löwengröße“ begeistert.
    Wir waren früh dran und beobachteten gerade eine Elefantenfamilie beim Wassertrinken, als Sarai unerwartet aufs Gas drückte. Zuerst protestierten wir, doch als er uns den Grund für den plötzlichen Aufbruch verriet, waren wir schnell wieder brav. Ein paar Meter weiter sonnte sich eine Löwenfamilie.

    Da kapierte auch ich, dass so ein Moment nicht fotografisch einzufangen ist. Weil zu einem erinnerungswürdigen Moment mehr gehört als das Visuelle: die Wärme der Morgensonne, die sanften Geräusche, die neugierigen Blicke der Löwenbabys, die Gänsehaut, das Glücksgefühl in meinem Bauch. Das alles werde ich nie vergessen und ich will unbedingt noch eine Safari machen!

    Genug schwadroniert, auf der Heimfahrt zum Hotel erlebten wir noch eine kleine Nahtoderfahrung in Shimba Hills, die ich euch natürlich auch noch erzähle.

    Folgendes Szenario:
    Ich befinde mich bereits in der Toilettenkabine (ich musste am dringendsten, viel Trinken ist wichtig), Brezi und Helga warten davor.
    Plötzlich entdeckt Helga eine Schlange, die oben über dem Türrahmen baumelt.
    Wir finden: „Die is ja voll klein, die ist sicher nicht gefährlich.“
    Leider kann ich aber die Toilettentür nicht schließen, sonst hätte ich sie zerquetscht.
    Also holen Helga und Brezi Sarai und teilen ihm den Fund mit. Die versierten Schlangenexpertinnen sagen aber gleich dazu, dass das eine sehr kleine Schlange ist und sie deswegen bestimmt nichts tut.
    Sarai kommt.
    Sarai sieht die Schlange.
    Sarai sagt: „Das ist nicht gut.“

    Wir sollen alle ruhig bleiben (total easy, wenn man wie ich in der Falle sitzt). Schließlich kommt ein Parkranger und befördert das Ding mit einem Stock auf den Boden, wo es sich verzieht.
    Er sagt, dass es sich um eine Viper handelt, dass ihr Gift tödlich sein kann und dass sie kein Gegenmittel haben. Ich habe das nicht nachrecherchiert, aber Hakuna Matata, sage ich mal.

    So, damit wären wir am Ende unserer Kenia-Reise angekommen. Fest steht: Ich muss da nochmal hin. Ich will – trotz aller Warnungen – Nairobi besuchen. Ich will Safari in der Masai Mara machen. Ich will noch so viel sehen.

    Fest steht auch: Wenn man eine Freundin wie Brezi hat, braucht man im Urlaub sonst nichts. Gott, was haben wir gelacht. Brezi, ich danke dir so sehr, dass du dich auf Kenia eingelassen hast. Das war der endgültige Beweis dafür, dass wir gleich ticken, dass wir „Sisters from another Mister“ sind.

    Jetzt noch ein herzliches Asante Sana an dieses wunderbare Land, in dem ich den Sommer um beinahe zwei Wochen verlängern und grandiose Erinnerungen sammeln durfte.

    PS: Wer ähnlich gut Swahili sprechen möchte wie ich, kann hiermit üben (ich bin ja im letzten Jahr der Sammelei von Kühlschrankmagneten verfallen):

  • Der TJGP-Jahresrückblick 2016

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    Tataa, als hättet ihr ihn bestellt, kommt hier der große TJGP-Jahresrückblick 2016.
    Zum Lesen empfehle ich diese Playlist:

    Vorneweg: 2016 war ein gutes Jahr.

    JANUAR 2016
    … Ein Jahr, das in New York startete. Schön klischeehaft mit Blick auf die Freiheitsstatue (von der es kein Foto gibt, weil wir mit Champagne und „Can you believe it?“s beschäftigt waren).

    Danach ging’s für mich in den Umzugsendspurt. Ich hatte seit Dezember schon täglich einige Fiesta-Fuhren von A nach B gekarrt, so dass ich am 15. Januar, dem geplanten Umzugstag, meinen lieben Freunden absagen musste: „Es gibt nix mehr zum umziehen, sorry.“

    FEBRUAR 2016
    Äh, ich habe versucht, 40 Tage keine Süßigkeiten zu essen. Hat nicht sooo gut geklappt. Lass ich ab jetzt lieber.

    MÄRZ 2016
    Dieses Posting hier kam ganz gut an. Wer die verkommene Abnehmindustrie auch nicht mehr leiden kann, sollte das noch nachlesen.

    Außerdem habe ich mal wieder meinen Job gekündigt und hatte deshalb etwas Zeit, um zu verreisen.
    Madeira sollte es sein. Hier könnt ihr nochmal alles erleben: Tagebuch 1, 2, 3, 4, 5.
    Diese Woche war so wundervoll. Alleine verreisen ist prima.

    APRIL 2016
    Ähem. Neuer Job und so. Keine Zeit für Bildchen ;).

    MAI 2016
    New Faces Award Film – mal wieder der Beweis, dass wir einfach das BESTE TEAM sind.

    JUNI 2016
    Der Juni hat gekracht, heißa!

    Ich wurde 30 und irgendwie fühlt es sich so richtig an. Also ich kann jedem nur empfehlen, 30 zu werden und es zu genießen.

    Southside, alter Schwede! Lest und guckt hier nochmal nach. Dieses zehnjährige Jubiläum war nun wirklich kein normales …

    Vorher:

    Nachher:

    JULI 2016
    Stellt euch einfach einen wunderbaren Sommer vor und zieht den Amoklauf in München ab. Ich war unzählige Male am Eisbach, an der Isar, am See, am Gärtnerplatz, beim Grillen (danke Juli :)!) einfach draußen.

    Oh Gott, und ich traf Diego Maradona. Noch heute nimmt man in meiner Anwesenheit ein leichtes Odeur von Zigarrenrauch wahr ;).

    AUGUST 2016
    Pete Doherty <3.
    Das Schwestern-Team verbrachte ein langes WE am Bodensee bei „Rock am See“ und lauschte den Libertines & Co. Nächstes Jahr wieder!

    SEPTEMBER 2016
    Ich wurde genötigt, meine Wiesn-Abneigung abzuschalten und hatte tatsächlich vier verdammt gute Abende in Bierzelten. Halleluja, reicht dann aber auch :).

    OKTOBER 2016
    Änn und ich wagten uns ins Beachvolleyballcamp auf Sardinien. Seit gestern ist der Muskelkater weg und ich erinnere mich nur noch an eine vollkommene Woche. Hier nachlesen!

    NOVEMBER 2016
    Miss BAMBI Wahl, New Faces Award Style und BAMBI! So toll war’s!

    Uuuund noch eins mit Rehkitz ⭐️ #bambi2016 #vorfreude

    Ein von Julia Bauer (@thejunegloomproject) gepostetes Foto am

    New Faces Award Style – let’s go! #newfacesawardstyle

    Ein von Julia Bauer (@thejunegloomproject) gepostetes Foto am

    The Crew @bambi_awards ⭐️⭐️⭐️ #bambiawards #bambi2016 #1million1team

    Ein von Julia Bauer (@thejunegloomproject) gepostetes Foto am

    DEZEMBER 2016
    London – und damit der letzte Reisebericht für 2016.

    Es war unvergesslich entspannt und zauberhaft – im wahrsten Sinne.

    Jetzt kommt noch Silvester (wir machen mal wieder so ne Home-Version mit adäquaten Mengen an Essen und Alkohol und Menschen) und dann war’s das mit 2016. Ich bleibe dabei: Es war ein gutes Jahr (wer jetzt die Stirn runzelt, lese das PS ganz unten)! Cheers!

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    So, und zum Schluss hätten wir da noch die traditionellen Fragen. Seit über fünf Jahren beantworte ich stets dieselben und bin immer wieder überrascht, wie schwer das ist.

    Zugenommen oder abgenommen?
    Beides – und am Ende wieder alles beim wunderbar Alten.

    Mehr ausgegeben oder weniger?
    Mehr, Umzug und so.

    Der hirnrissigste Plan?
    10 Jahre Phantasie in die Realität zu heben. Da hebt man sich am Ende nur einen Bruch und es gibt Verletzte.

    Die gefährlichste Unternehmung?
    Das Southside. Zum Glück ging alles gut.

    Die teuerste Anschaffung?
    Die neue Wohnung bzw. die ganzen Anschaffungen dafür.

    Das leckerste Essen?
    Kürbissuppe.

    Das beeindruckendste Buch?
    Puh, das ist in diesem Jahr schwer, da ich kaum was gelesen habe.
    Aber J.K. Rowlings „Harry Potter und das verwunschene Kind“ habe ich sehr geliebt.

    Der beste Film?
    „Das Dschungelbuch“ in 3D. Shiiirrr Khan!

    Das beste Album?
    Das ist einfach. „Signs Of Light“ von The Head and the Heart.

    Das schönste Konzert?
    Brian Fallon in der Muffathalle.

    Das tollste/schlimmste Ereignis?
    Toll: Jobwechsel, Madeira, mein 30., der Sommer, die BAMBI-Moderation, die Winterlichter, das kleine Weihnachtskonzert.
    … kontrastiert leider stark mit …
    Schlimm: Was mit der Welt passiert. Keine weiteren Ausführungen nötig.
    Manchmal glaube ich, wir leben in einem Paralleluniversum.

    Die meiste Zeit verbracht mit …?
    Arbeit und Schlaf. Dicht gefolgt von Musik und Freunden. (Das kann ich vermutlich einfach für immer so stehen lassen.)

    Die schönste Zeit verbracht …?
    … mit Freunden und Arbeit. Ich bin so dankbar, dass mein Job meine Leidenschaft ist.

    Vorherrschendes Gefühl 2016?
    It’s a fucking good life you’re living.

    2016 zum ersten Mal getan?
    Ganz alleine in den Urlaub geflogen – war sooo schön!

    2016 nach langer Zeit wieder getan?
    In einer anderen Stadt reingefeiert (NYC) und umgezogen.

    Die wichtigste Sache, von der dich jemanden überzeugen wollte?
    Du machst das eh.

    Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
    Alle Lieben sind gesund. Reicher kann man nicht sein.
    Ansonsten haben mir meine Schwestern zum 30. eine Jahresration Briefe und für jeden Monat ein Päckchen geschenkt. Ich liebe es.

    2016 war mit einem Wort?
    Happy.

    So, und jetzt stellen wir den Schampus kalt und krachen mit Vollgas ins neue Jahr!

    PS: Wem in diesem Posting jetzt zu viel heile Welt und zu wenig Terror war, der überlege bitte, ob es andersrum sinnvoller gewesen wäre. Bezweifle ich. Danijela Pilic hat das Ganze hier schon treffend formuliert.

  • „Änn, kannst du mir bitte aus dem Top helfen?“

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    „Geht nicht, kann meine Arme nicht heben.“
    „Ok, ich dusche mit Top und stell mich dann nochmal zum Trocknen in die Sonne, dann muss ich es morgen auch gar nicht erst neu anziehen.“

    — Bevor ich weiterschreibe, möchte ich euch kurz warnen. Haltet euch warm, esst gesund, trinkt viel Wasser und desinfiziert euch in hoher Frequenz die Hände. Dann … kann es euch trotzdem noch so ergehen wie mir. Zwischen die Urlaubswoche und jetzt hat sich nämlich ein fieser Infekt geschoben. Ich darf erst nach dem Go meiner Ärztin wieder das Haus verlassen. Wehe, jemand jubelt jetzt oder besticht sie gar! Eine Bazillenschleuder hängt also jetzt auf dem Sofa, guckt in Endlosschleife „Grey’s Anatomy“ und tippt Pillen schluckend nebenbei diese Zeilen. Was für eine reizende Vorstellung. Wenigstens lenkt es ab. —

    So, dann machen wir mal da weiter, wo wir oben angefangen haben.
    Ungefähr so liefen Änns und meine Gespräche bereits nach wenigen Tagen auf Sardinien ab. Wir waren im Beachvolleyball-Camp und hatten etwas unterschätzt, was täglich fünf Stunden Sport mit Muskeln machen. Sie sollten über Gehhilfen und Katheter nachdenken in diesen Camps …

    So einen ganzheitlichen Muskelkater hatte ich selten. So eine ganzheitlich grandiose Woche allerdings auch nicht :).

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    Hier haben Hardcore-Fans ja bereits ganz viele tolle Fotos gesehen. Für die gesetzteren Exemplare unter euch mache ich das aber natürlich nochmal mit mehr Textbegleitung hier auf dem Blog.
    Es war grandios von der ersten bis zur letzten Minute. DANKE, liebe Beach me-Jungs (hihi, wir wurden von Deutschen Meistern und beinahe Olympia-Siegern trainiert)!

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    Ankommen und sich sofort daheim fühlen. Schon eine ganz leise Wehmut ahnen, und wissen, dass man am Ende wie ein kleines Kind nach dem Ferienlager nicht heim wollen werde.

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    Von einer besonderen Kraft um 7 Uhr aus dem Bett geschubst werden, um sich ans Meer zu setzen. Auf den roséfarbenen Horizont gucken, auf sie warten und nicht enttäuscht werden. Sich einbläuen, dass diese Sonne wirklich jeden Tag wieder aufgeht und diese Gewissheit zur Metapher für ein entspannteres Leben machen.

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    Ein warmes Marmeladencroissant verspeisen, am Kaffee nippen und der Sonne dabei zusehen, wie sie eine immer größer werdende Fläche des Meeresspiegels zum Glitzern bringt.

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    Eine Ladung Sonnencreme verreiben und sich vernünftig fühlen. Den nächsten kindischen Witz reißen und sich wie ein Schulkind auf Klassenfahrt vorkommen.
    Wieder in die ausgeblichene Shorts steigen und pünktlich auf dem Feld stehen.
    Aufs Meer blicken, den Sand zwischen den Zehen spüren, den Ball fest drücken und spielen, spielen, spielen.

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    Feststellen, dass Volleyballer-Männermuskeln die schönsten von allen sind. Dass Beachvolleyballer noch cooler sind als Surferboys. Die eigenen Muskeln bis in die letzten Fasern beanspruchen und feststellen, dass die Beine kurzzeitig so auftrainiert sind, dass sie nicht mehr so gut in die Jeans passen.

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    Bemerken, wie das angespannte Gefühl im Bauch und der nervöse Magen sich verabschiedet haben. Nach einem halben Tag entscheiden, dass Schmuck, Make-up und 70 Prozent des Kofferinhalts in den nächsten sieben Tagen nicht benutzt werden. Den Sprungaufschlag zum ersten Mal halbwegs gut hinbekommen und ein bisschen stolz sein. Aufhören, Sand von Körperteilen zu klopfen. Nach jeder Trainingseinheit und überhaupt ständig ins glasklare, reine Meer springen. Danach auf dem Handtuch die mittlerweile gut gebräunte Haut trocknen und die sanfte Briese genießen.

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    Aufmerksam und aufgeregt wie damals den neuen „Harry Potter“ lesen und ständig seufzen.
    Abend für Abend Bikinis und Sportsachen auswaschen und zum Trocknen aufhängen. Mit metallicrosé-farbenen Klapperrädern zum Supermarkt eiern und Gewürze kaufen.

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    Gegrillten Lachs, Kürbisrisotto, Caprese, Foccacia und Guacamole essen und dabei in den Sternenhimmel blicken. Nach ein, zwei Gläsern Wein, guten Gesprächen und völlig wahnsinnigen Versionen von Mau Mau wie ein Stein ins Bett fallen und wie ein Baby schlafen.
    Und dann von vorne.

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  • Ja ich bin grad in so ’ner Phase und ich denk‘ zu viel an dich …

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    … Und wir rasen durch die Phasen und ich warte nur auf dich.
    Und wir rasen durch die Phrasen und ich warte nur auf dich.

    (Olli Schulz: „Phase“ auf „Feelings aus der Asche“)

    … und zwar rase ich zusammen mit Olli Schulz. Eventuell gibt es neben Thees (wie kürzlich erwähnt) nämlich noch einen über 40, der Chancen bei mir hat. Ich meine, schaut ihn euch an. Er ist ein Bild von einem Mann.

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    Am Dienstag hab ich ihn zum vierten Mal in diesem Jahr gesehen. Hat sich irgendwie so ergeben. Unser erstes Rendezvous hatten wir im Frühjahr, es folgten zwei sehr heiße auf Festivals und diese Woche war das romantischste im Circus Krone. Ich glaube ja fast, dass in dieser magischen Location (ich wollte jetzt nicht die platte Aneinanderreihung von „magischen“ und „Manege“ bringen) beinahe jedes Konzert fantastisch ist. Außer der vielleicht.

    Olli war auf jeden Fall herausragend leidenschaftlich. Mal sehen, ob ich es noch auf ein fünftes Konzert schaffe in diesem Jahr.

    Jetzt sind wir ziemlich groupie-mäßig eingestiegen. Dann machen wir einfach so weiter, tät ich sagen. Die berühmten herbstlichen Konzertwochen haben begonnen und deshalb gehe ich innerhalb von 14 Tagen gleich mal auf sechs. In der Woche vorher K. Flay, wovon es aber kein Foto gibt, weil es gibt keinen Grund, Faulheit höchstens sie so wild getanzt hat, dass man es nicht festhalten konnte. Am Montag vor Olli Friska Viljor mit Mo Kenney als Vorband. Davon gibt es folgendes Foto, das sehr grandios ist, wie ich finde. So scharf, so richtig nah dran. Man spürt die Energie zwischen den beiden, nicht wahr?

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    … waren super. Sollte man live gucken, wenn man die Platten gut aber nicht mega findet. Sind live sehr viel besser.

    Und dann hatten wir gestern noch Madsen zu Gast im Backstage, wo sie halt irgendwie immer spielen (hoffentlich schaffen sie es nie in den grässlichen Zenith). Madsen sind Madsen sind Madsen sind mittlerweile vermutlich in meiner DNA und etwaige Kinder werden als erstes Wort nicht Mama, sondern Madsen sagen. Es möge erst mal eine Band bei mir vorstellig werden, die so viele Ohrwürmer rausgehauen hat wie die Madsen Brothers (nein, sicher nicht die Madden Brothers).

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    Nächste Woche dann noch Herrenmagazin und Gabalier (das tu ich nur für und mit meine/r Mama, weil ich so eine tolle Tochter bin) und dann gucken wir mal, ob wir es auch noch zu Tocotronic schaffen.

    Achtung, jetzt kommt der beste Anschluss ever: Apropos Tocotronic … ich lese gerade das hier:

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    Das hat der Thees vor überschaubar vielen Jahrzehnten geschrieben und es ist voll Rechtschreibfehler (auf Seite 96 sogar gleich zwei) und Momenten, die den Jungs sicher heute noch als Running Gags dienen.

    Wie ihr Superchecker merkt, lese ich gerade Thees‘ gesamte Bibliographie (bestehend aus dem obigen und diesem Werk). Das hier über Tomte on Tour kommt danach auch noch dran.

    So, was war noch? Shorty hat mich besucht und wir verbrachten ein sonniges WE hier:

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    Und hier. Jochen Busse muss echt aufpassen, sonst platzt ihm irgendwann der Schädel vom Hals. Damit euch das nicht passiert, und ihr schön geschmeidig bleibt, versucht ihr jetzt mal euren Ellbogen abzulecken.

    Verarscht. Geht nicht. Wer es schafft, darf einen Rum aus Mauritius mit mir trinken. Prost! Genießt den Herbst!

    PS I: Sie ist wieder da. Halleluja. Ich hatte schon Entzugserscheinungen.

    PS II: Das hier steht wirklich auf einer Toilette einer Lokalität eines der obigen Konzerte. JC forever.

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  • But I see your true colors shining through …

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    … I see your true colors and that’s why I love you
    so don’t be afraid to let them show
    your true colors true colors
    are beautiful like a rainbow.

    (Cyndi Lauper – „True Colors“)

    –> Bei der Musikauswahl warense fantastisch, die Thais. Die ersten drei Tage lang lief immer eine CD mit „True Colors“ von Cyndi Lauper, dann wechselten sie zu einer mit „Won’t Go Home Without You“ von Maroon 5 und dann gab es noch die mit „Stille Nacht“. Jutti und ich haben uns köstlich amüsiert und können jetzt alles auswendig mitsingen. „True Colors“ passt aber so schön zu den Farben (und ist ehrlicherweise ein Knaller-Song), die wir hier gleich auf den Fotos sehen, dass ich das mal als Eingangszitat ausgewählt habe. Hier kommt Thailando II und wir starten mit Action.

    Unser zweiter Tagesausflug ging nicht raus aufs Meer sondern rein ins Land. Wir düsten zum Nationalpark Khao Sok und dort mit einer Dschunke über den Rachabrapha-Stausee. Was soll ich sagen? Ich glaube, so wenig wie auf dem Schaukelschiff haben wir noch nie geredet. Das war so packend und faszinierend schön, dass uns wirklich die Worte fehlten.

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    Nach einem kleinen Marsch durchs Unterholz stiegen wir von der Dschunke auf ein Floß um.

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    Und damit schipperten wir zu einer Tropfsteinhöhle. Auf dieser Tagestour hatten wir mit Ming, geboren in Hannover, groß geworden in Thailand, übrigens einen äußerst kompetenten Guide (, der es sich aber gleich in der ersten Minute mit uns verscherzte, weil er uns für Mutter und Tochter hielt. Die Sonnenbrillen seien schuld gewesen, jaja. Was habe ich „Sexy Lady“ vermisst!). Sein Lieblingssatz (fiel jede Minute mindestens einmal): „Nicht traurig sein, liebe Gäste.“ Als ob in dieser Kulisse jemand Grund zur Trauer gehabt hätte. Keine Ahnung, wo er den Schmarrn aufgeschnappt hat :-). Auf jeden Fall kannte er sich in der Tropfsteinhöhle, die irgendwo in den Felsen liegt, prima aus, und präsentierte leidenschaftlich mit seinem Lichtschwert diverse Gebilde.

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    (Weil ich mit den Belichtungsmöglichkeiten der Handycam keine ordentlichen Fotos machen konnte Weil man da drin aber ziemlich aufpassen muss, wo man hintritt, hab ich das ausgiebige Fotografieren lieber gelassen.)

    Wieder im Tageslicht wurden wir folgendermaßen verköstigt:

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    Und danach konnten wir noch mit den Geschwistern der eben verspeisten Fische schwimmen. Das ist ein Suchbild, damit ihr auch mal was tut hier:

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    Auf dem Heimweg gab’s noch diesen phänomenalen Ausblick (man blickt in der Gegend eigentlich immer auf Dschungel) an einem Aussichtspunkt und dann düsten wir total erschlagen von der Natur wieder ins Hotel.

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    Den nächsten Ausflug machten wir mit dem Roller. Jutti ist nämlich eine begnadete Fahrerin und karrte mich sicher im thailändischen Linksverkehr zu unserem Ziel, dem 5-stufigen Ton Chong Fah Wasserfall. Gut, wir haben ein paar Anläufe gebraucht, weil sie es dort nicht so haben mit der Ausschilderung. Aber nach überschaubar wenigen Fehlversuchen erwischten wir dann doch den richtigen Feldweg und konnten das Abenteuer starten.

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    Abenteuer deshalb, weil man da mitten im Unterholz eine Hütte vorfindet, in der schlecht gelaunten Damen sitzen, bei denen man Geld lässt … und die einen dafür dann sich selbst überlassen. Ich sag’s euch, diese Kletterei war nicht ohne. Vermutlich liegen dort schon diverse vermoderte Leichen im Urwald, weil da einfach keine Sau ist, die sie finden könnte. Die „Wege“ sind unbefestigt, es gibt keine Sicherheitsvorschriften oder -tipps und nach der Kletterei muss man erst mal mit dem ganzen Adrenalin klarkommen.

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    Deshalb gebe ich euch jetzt einfach ein paar Tipps, damit ihr gerüstet seid, wenn ihr uns das mal nachmacht.
    1. Zieht die leichtesten Klamotten an, die ihr habt. Man schwitzt wie ein Schwein!
    2. Tut euer Zeug in einen Rucksack oder nehmt erst gar keins mit, denn ihr braucht eure Hände! …
    3. … um euch am wackeligen Geländer festzuhalten – das ihr aber immer erst überprüfen solltet, bevor ich euch dran festkrallt, weil da vielleicht Riesenameisen rumkrabbeln oder undefinierbare Insekteneier pappen.
    4. Testet jeden Schritt erst behutsam an, bevor ihr fest auftretet, weil sonst vielleicht einfach der Untergrund wegrutscht.
    5. Und dann noch mein persönlicher Supertipp: Wählt das passende Schuhwerk!
    Ich habe mich für diese formschönen Birkenstock-Badelatschen entschieden und damit alles richtig gemacht, denn sie sind stabil, rutschfest und stylisch. Ok, das war jetzt alles gelogen – ABER sie sind ein echter Schlangenschreck. Als mir so ein Viech plötzlich zwischen die Füße fiel, hat es sich ganz schnell verdünnisiert.

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    Und dann kommen wir an dieser Stelle auch schon zum letzten Event. Wir waren auf dem Markt!
    Ziel: ein bisschen was von den hiesigen Speisen verkosten und einen Schluck trinken.
    Ergebnis: Nach zwei Stunden wurden wir für Schwangere gehalten und schleppten uns mit letzter Kraft zurück zum Hotel.
    Merke: Wenn es tausend Stände gibt und man überall beschließt „Das muss ich jetzt aber schon auch noch probieren“, dann endet das in einer heillosen Überfressung, an der man auch am Folgetag noch seine Freude hat hat.

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    So sah das Ergebnis aus: Kokospfannküchlein, herrlich!

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    Ha, falsch, war doch nicht das letzte Event, eines hab ich noch! So einen Elefantenritt mussten wir natürlich auch noch tätigen. Ja, schimpft mich ruhig. Aber das wollte ich schon immer machen und sie haben Bum Poang wirklich nicht schlecht behandelt. Er uns aber! Er hat uns geärgert und ist immer genau unter den Bäumen durchgelatscht, deren Äste am tiefsten hingen. Wir merken uns das, Bum Poang!

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    DAS WAR’S! Damit ist Thailand vorbei! Zumindest hier auf dem Blog und in echt. Aber in mir drin schäumt noch das Meer, die Wärme wirkt nach, und ich werde lange davon zehren können. Danke Jutti, es war mir wie immer ein Fest mit dir! Nicht traurig sein, liebe Gäste, Ende Mai steht schon das nächste Abenteuer an. Ich werfe nur zwei Worte ein: „Strokes“ und „Barcelona“. Und jetzt schaukel ich in den Frühling.

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    PS: Zum Schluss hab ich noch einen Buchtipp für euch. Lest „Geschenkt“ von Daniel Glattauer. Das ist kein Thriller, keine Promibiografie und kein Wunderwerk, sondern eine ganz wunderbare Geschichte. Kein Kitsch, sondern wirklich herzig, zum Schmunzeln und brillant geschrieben.

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    Und ganz zum Schluss haben wir hier noch ein paar Trümmer, die man in Thailand sicher nicht braucht :-). Glitzersandalen und geschlossene Schuhe können mit den rosafarbenen Birkis einfach nicht mithalten und einen Anlass dafür gibt’s eh nicht. Haarschmuck in mehreren Farben kann man bei der Hitze nicht brauchen, langärmlige Cardigans auch nicht. Beauty-Produkte laufen einem eh direkt nach dem Auftragen wieder vom Gesicht, kann man sich also ebenfalls getrost sparen. Ich habe in diesem Urlaub wie in Sri Lanka nur einmal am Tag in den Spiegel geguckt. Nämlich am Abend, um zu checken, ob ich mir einen Sonnenbrand geholt habe. Nein Mama, hab ich nicht :).

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