Paris Tag Archive

  • Cimetiere du Père Lachaise, Centre Pompidou, Grande Arche – „Oh, da schau, ein Einkaufszentrum. Großartig!“

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    In einem letzten Aufwasch gibt es jetzt die restlichen Bilder von Paris. Ihr seht, das Wetter änderte sich von Samstag- auf Sonntagnacht von Kaiserwetter zu Quasimodowetter. Aber wenn Jules und Joffrin auf Tour sind, kann diese eh durch nichts verdorben werden.

    Wir besuchten den Cimetiere du Père Lachaise (hatte leider zu, wegen des Sturms?), das Centre Pompidou, die Grande Arche und das Centre Commercial Les Quatre Temps. Anschließend ging’s ein letztes Mal zu Sacré-Cœur. Ich muss sagen, der Trip hat unsre Gazellenbeine echt top trainiert!

    Regen über Paris:
    rainy

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    centre-innen

    centre

    names

    Moderne Kunst, passend dazu mein Gesichtsausdruck:
    modern-art

    la-belle-et-la-bete

    wurfel

    Blown away Pedi. Man konnte sich gegen den Wind lehnen:
    pedi-blon

    last-time

    Die triste Gegend um die Grande Arche:
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    arche-halb

    tristesse

    Und der letzte Blick über die Stadt von Sacré-Cœur aus:
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    Au revoir Paris! Du siehst, ich zehre noch immer von den beiden wundervoll erfüllten Tagen!

  • Moulin Rouge, Notre-Dame, Dôme des Invalides, Tour Eiffel, Quartier Latin, Fromage – „Das ist der hässlichste Sarg der Welt. Würde ich nicht mal drin baden!“

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    Weiter geht’s mit der Touri-Tour durch Paris. Das erste Bild ist mein Lieblingsbild. Wie gut, dass es geregnet hat. Ich finde, das erzeugt eine tolle Atmosphäre.

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    Und jetzt kommen wir zu ihr, meinem Schätzchen. Kaum war ich drin, fühlte ich mich geborgen. Man muss zwar das laute Touristengeplapper und die Verdammnis von Sehenswürdigkeiten, die zur Attraktion verkommen sind, ausblenden, aber die Mauern und Fenster bleiben genauso alt, wie sie sind. Der Zauber bleibt und schwebt. Den kann niemand zerreden.

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    Wunderbar eng und verspielt geht es im Quartier Latin zu. Viele kleine Winkelgässchen mit lustigen Namen schlängeln sich durch das Studentenviertel.

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    rue-du-chat

    theatre

    Der Invalidendom, unter dessen Kuppel der kleine Napoelon für immer schlummert. Ich kann Napoleon nicht leiden. 1. Er war klein 2. Sein Sarg ist ein Monster. Pedi und ich finden ihn wirklich äußerst hässlich und möchten nicht mal darin baden.

    invaliden

    sarg

    kuppel

    Prima an Paris ist, dass man sich fast immer am Himmel orientieren kann. Den Eiffelturm sieht man von fast überall, so auch vom Invalidendom aus. Also schleppten wir unsere müden Beine Richtung Stahl. Bevor wir dem Wahrzeichen Frankreichs näher kamen, gönnten wir uns aber noch ein Crêpe im Parc du Champ de Mars. Muss ja auch sein, schön überteuert, schokoladig und absolut beglückend.

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    crepes

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    Von unserer Bank aus beobachteten wir dieses zuckersüße Pärchen dabei, wie es versuchte, ihr etwas aus dem Auge zu pulen. Alle zehn Zentimeter blieben die beiden stehen, weil das Etwas nicht verschwinden wollte.

    parchen

    Beendet war die Höllentour des ersten Tages. Unsere Beine schmerzten so sehr, dass wir uns nur noch ein kleines Nachtmahl im Hostel gönnten und die Touripflichten erfüllten, um dann bleischwer in die Kissen zu sinken.

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    cheese

    cartes-postales

    washh