Idols Tag Archive

  • Good times never seemed so good …

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    … I’ve been inclined
    To believe they never would
    But now I …

    (Neil Diamond: „Sweet Caroline“)

    Ich warne gleich vor diesem Posting, denn es ist das allsommerliche Sammelsurium-Posting. Die geneigte Leserschaft möge sich also nicht über einen Zusammenschmiss von Fotos wundern, die einfach nur schöne Tage der letzten Wochen dokumentieren.
    Ich hätte das Ding auch „Der doppelte Robbie“ nennen können, denn wie durch ein Wunder kam ich im Juli zwei Mal in den Genuss, den einzig wahren Entertainer live zu sehen. Einmal in Reihe zwei inmitten einer beschaulichen Menschentraube von 1.500 Menschen beim Geburtstagsfest von Marc O’Polo (er ist da Testimonial). Und dann nochmal bei seiner Stadiontournee im Olympiastadion.

    Happy Girls vor der Bühne:

    Happy Robbie auf der Bühne:

    Ich finde ja, hier guckt er uns an :):

    Und hier noch mit seinem Daddy. Den nimmt er bei der aktuellen Tour nämlich immer mit und dann trällern sie gemeinsam „Sweet Caroline“ und freuen sich, dass sie Vater und Sohn sind.
    Hintergrund: Robbie wurde angeblich von der Muse Musik geküsst, als er als Kind seinen Papa auftreten sah. Da wusste er, dass er das auch machen will.

    Hier noch im Video:

    ❤️❤️❤️

    Ein Beitrag geteilt von JULIA BAUER (@thejunegloomproject) am

    Ich muss zugeben, dass es wirklich toll war. Ich gehöre nicht zu den Groupies der ersten Stunde, ich war nur von „Sing When You’re Winning“ bis „Escapology“ hart am Start. Trotzdem konnte ich irgendwie alles mitträllern und war von seiner Show very very begeistert. Wann kommt man Robbie schon so nah, dass man ihn fast anfassen kann und seine Tiger-Bux aus nächster Nähe bewundern darf? Eben.

    Im Stadion war das alles dann ne Nummer größer und Robbie nur ein schlumpfgroßes Männlein in weiter Ferne. Trotzdem hat er es geschafft, uns voll mitzureißen. Bei 25 Grad barfuß im Olympiastadion zu „Come Undone“ das Feuerzeug schwenken – ein wahr gewordener Traum.

    So, wat hamwa noch abseits von Robbie?

    Toni hat für amazed ein sehr inspirierendes Interview mit mir geführt. Wie einen die richtigen Fragen doch zum Nachdenken anregen …

    Ebenfalls sehr inspirierend finde ich die Yoga-Stunden am Mittwoch. Maren macht das wirklich auf ihre eigene Art und Weise sehr toll und ich düse immer gerne hin, um die müden Glieder zu strecken, bewusst zu atmen und einfach ein bisschen runterzukommen.

    Wenn man runterkommt, muss man aber auch wieder raufkommen, so wie Brezi und ich. Wir düsten nämlich nach Lenggries und tobten uns ein bisschen auf dem Brauneck aus. Bisher bin ich kein Wander-Fan. Ich könnte aber Gefallen daran finden. Eigentlich hatten wir nämlich gar nicht vor zu wandern, aber dann war das Wetter so schön und die Zeit so reichlich vorhanden und schwupps wanderten wir da oben ein bisschen herum und dann den ganzen Weg nach unten. Könnte ich öfter machen, taugt irgendwie.

    So, jetzt wisst ihr Bescheid über die tagefüllenden Freizeitaktivitäten von June Gloom.
    Was sportlich so abgeht, machen wir demnächst in einem weiteren Beitrag.
    Bleibt sauber, ihr Banausen. Bis balduin!

  • Ja ich bin grad in so ’ner Phase und ich denk‘ zu viel an dich …

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    … Und wir rasen durch die Phasen und ich warte nur auf dich.
    Und wir rasen durch die Phrasen und ich warte nur auf dich.

    (Olli Schulz: „Phase“ auf „Feelings aus der Asche“)

    … und zwar rase ich zusammen mit Olli Schulz. Eventuell gibt es neben Thees (wie kürzlich erwähnt) nämlich noch einen über 40, der Chancen bei mir hat. Ich meine, schaut ihn euch an. Er ist ein Bild von einem Mann.

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    Am Dienstag hab ich ihn zum vierten Mal in diesem Jahr gesehen. Hat sich irgendwie so ergeben. Unser erstes Rendezvous hatten wir im Frühjahr, es folgten zwei sehr heiße auf Festivals und diese Woche war das romantischste im Circus Krone. Ich glaube ja fast, dass in dieser magischen Location (ich wollte jetzt nicht die platte Aneinanderreihung von „magischen“ und „Manege“ bringen) beinahe jedes Konzert fantastisch ist. Außer der vielleicht.

    Olli war auf jeden Fall herausragend leidenschaftlich. Mal sehen, ob ich es noch auf ein fünftes Konzert schaffe in diesem Jahr.

    Jetzt sind wir ziemlich groupie-mäßig eingestiegen. Dann machen wir einfach so weiter, tät ich sagen. Die berühmten herbstlichen Konzertwochen haben begonnen und deshalb gehe ich innerhalb von 14 Tagen gleich mal auf sechs. In der Woche vorher K. Flay, wovon es aber kein Foto gibt, weil es gibt keinen Grund, Faulheit höchstens sie so wild getanzt hat, dass man es nicht festhalten konnte. Am Montag vor Olli Friska Viljor mit Mo Kenney als Vorband. Davon gibt es folgendes Foto, das sehr grandios ist, wie ich finde. So scharf, so richtig nah dran. Man spürt die Energie zwischen den beiden, nicht wahr?

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    … waren super. Sollte man live gucken, wenn man die Platten gut aber nicht mega findet. Sind live sehr viel besser.

    Und dann hatten wir gestern noch Madsen zu Gast im Backstage, wo sie halt irgendwie immer spielen (hoffentlich schaffen sie es nie in den grässlichen Zenith). Madsen sind Madsen sind Madsen sind mittlerweile vermutlich in meiner DNA und etwaige Kinder werden als erstes Wort nicht Mama, sondern Madsen sagen. Es möge erst mal eine Band bei mir vorstellig werden, die so viele Ohrwürmer rausgehauen hat wie die Madsen Brothers (nein, sicher nicht die Madden Brothers).

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    Nächste Woche dann noch Herrenmagazin und Gabalier (das tu ich nur für und mit meine/r Mama, weil ich so eine tolle Tochter bin) und dann gucken wir mal, ob wir es auch noch zu Tocotronic schaffen.

    Achtung, jetzt kommt der beste Anschluss ever: Apropos Tocotronic … ich lese gerade das hier:

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    Das hat der Thees vor überschaubar vielen Jahrzehnten geschrieben und es ist voll Rechtschreibfehler (auf Seite 96 sogar gleich zwei) und Momenten, die den Jungs sicher heute noch als Running Gags dienen.

    Wie ihr Superchecker merkt, lese ich gerade Thees‘ gesamte Bibliographie (bestehend aus dem obigen und diesem Werk). Das hier über Tomte on Tour kommt danach auch noch dran.

    So, was war noch? Shorty hat mich besucht und wir verbrachten ein sonniges WE hier:

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    Und hier. Jochen Busse muss echt aufpassen, sonst platzt ihm irgendwann der Schädel vom Hals. Damit euch das nicht passiert, und ihr schön geschmeidig bleibt, versucht ihr jetzt mal euren Ellbogen abzulecken.

    Verarscht. Geht nicht. Wer es schafft, darf einen Rum aus Mauritius mit mir trinken. Prost! Genießt den Herbst!

    PS I: Sie ist wieder da. Halleluja. Ich hatte schon Entzugserscheinungen.

    PS II: Das hier steht wirklich auf einer Toilette einer Lokalität eines der obigen Konzerte. JC forever.

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