• Eine Umfrage besagt …

    Ich habe gerade meine „Entwürfe“ durchgeguckt und etwas Kurioses entdeckt. Diesen Fragebogen von vor DREI Jahren. Wie praktisch, dass ich ihn damals ausgefüllt aber nicht veröffentlich habe. Das mache ich jetzt und schreibe bei allen Fragen, die ich mittlerweile anders beantworten würde, was dahinter.

    Gibt es einen Hype, den du überhaupt nicht nachvollziehen kannst?
    Diesen ganzen Scheiß mit Harlem Shake, Gangnam Style usw. Zum Kotzen.
    –> Haha, das ist jetzt eindeutig anders: Einhörner. Ich hasse Einhörner.

    Wo kommst du her?
    Vom Land. Ich bin ein echtes Landei. Und ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Ich hatte eine absolut behütete Kindheit mit Wald, Wiesen, Weihern und Wiehern in der Nähe. Ich habe es geliebt. Und liebe es auch heute noch, wenn ich heimkomme. Entschleunigung pur.

    Wo gehst du hin?
    Vorwärts.

    Bist du zufrieden mit deiner Augenfarbe?
    Ja. Rehbraun ist super.

    Was ist deine Lieblingsblume?
    „Welche“ heißt das. Und ich hab tatsächlich keine. Bin kein typisches Blumenmädchen. Stellt mir lieber ein paar Kräuter in die Küche.
    –> Haha, „ich bin kein Blumenmädchen“. Da würden gewisse Personen heute was ganz anderes behaupten.

    Worin bist du besonders gut?
    Schwere Frage, weil man automatisch eingebildet wirkt, wenn man von sich behauptet, etwas gut zu können.
    Ich glaube aber, ich bin eine gute Kumpanin und mit mir an der Seite kann man alle Lebenslagen einigermaßen schaukeln, weil ich prima organisieren und multitasken kann.
    Außerdem sagte man mir, ich sei sehr unterhaltsam, wenn ich will.

    Wann hast du das letzte Mal so richtig herzlich gelacht?
    Dabei.
    –> Das steht da natürlich jetzt schon seit drei Jahren. Aber ich habe es gerade nochmal angeguckt und mich wieder totgelacht.

    Bist du zufrieden mit deinem Stil?
    Ja, sonst würde ich ihn ändern.

    Würdest du gerne in einer anderen Stadt leben?
    Nee, München ist super. Aber zeitweise würde ich wegziehen. Jeweils einen Sommer. In fast jede Großstadt.

    Gibt es ein Lied, welches du stundenlang ununterbrochen hören könntest?
    Ja. „Some Might Say“, „Champagne Supernova“ und „Stand By Me“ von Oasis und „Pictures Of Success“, „Spectacular Views“, „It’s A Hit“ und „Breakin‘ Up“ von Rilo Kiley. Und dann noch so ein paar einzelnde Sachen, die All Time Favs sind.
    –> Da sind in drei Jahren einige Sachen von The Head and the Heart, M. Ward, Bruce Springsteen und den Stones dazu gekommen.

    Was bringt Dich IMMER zum Lachen?
    Gedanken an verschiedene lustige Situationen.

    Welche Eigenschaft magst du an Dir?
    Ich bin immer ehrlich und direkt. Ob alle anderen das auch mögen, ist manchmal fraglich ;).
    –> Heute würde ich sagen, dass ich ehrlich bin, aber nicht immer direkt. 

    Was war dein peinlichster Moment?
    Mir ist nichts peinlich. ETWAS peinlich war allerdings das Geräusch, das meine Kniekehle machte, als ich nach meinem Bewerbungsgespräch um mein Volo vom Stuhl aufstand (es war Sommer, ich klebte fest). Nun. Hat ja trotzdem geklappt.

    Welches Land/Ort willst du unbedingt noch sehen?
    Kalifornien (bereits geplant), Südafrika, Kenia, Island. Ach, im Grunde alles außer Asien.
    –> Kalifornien und Asien sind mittlerweile erledigt, beide sogar doppelt :-).

    Worauf bist du stolz?
    Auf meine Schwestern.

    Könntest du Dir vorstellen, nur noch Blogs und keine Printmedien mehr zu lesen?
    Ja.

    Wer oder was lässt Dich an Dir selber zweifeln?
    Manchmal ich selbst.

    Hattest du schon mal ein Bewerbungsgespräch, welches total in die Hose ging?
    Let me think. Nee, ich erinner mich an keins.

    Gold oder Silber? Oder Rosé?
    Silber.
    –> Jetzt mag ich auch Rosé ganz gern.

    Glaubst du an Wunder/Sternzeichen/Magie?
    An Wunder seit einem Jahr schon. An Astrologie eigentlich nicht, aber die Beschreibung meines Sternzeichens passt so exakt zu mir, dass vielleicht doch irgendwas dran ist.

    Was magst du an deiner besten Freundin / deinem besten Freund?
    Die Deckungsgleichheit in Sachen Humor. Und die Verlässlichkeit.

    Bist du ehrlich?
    Jaha, wie oft denn noch!

    Bist du glücklich?
    Part time. Ich glaube, es ist relativ gesund, wenn man Glück nur in bestimmten Momenten empfindet. Dann bleibt es besonders. Für den Rest der Zeit reicht Zufriedenheit.
    –> Ich bin gerade wunschlos glücklich (wenn wir den Weltfrieden und so weiter außen vor lassen).

  • Review: „Sweat it to Shred it“ by Sarah’s Day

    Neues Jahr, neues Fitness-Programm 🙂

    Let's go! @sarahs_day

    Ein Beitrag geteilt von JULIA BAUER (@thejunegloomproject) am

    Aber von vorne. Ich bin ja bekennende YouTube-Guckerin. Am liebsten mag ich so „A Day in the Life“-Sachen von sympathischen jungen Frauen, die mich inspierieren. Zu ihnen zählt auch die Australierin Sarah Stevenson alias Sarah’s Day. Die guck ich gerne, weil sie lustig ist und mich motiviert.

    Ohhhhh yeah it's Monday time! I've mentioned before that Monday is my favourite day of the week because I love fresh starts and setting goals. So this morning was no exception… or so I thought. After taking three days off the gym and giving myself all Sunday to blob about and embrace my inner #grublife I was excited to rip into a sweaty workout on Monday morning… lol jks on me. I woke up this morning with the most painful, swollen spider bite on my knee! I felt the bite a few days ago but shrugged it off and in true Sezzy style, put tea tree oil on it and assumed in would clear up. oh man, my whole knee is throbbing today! I can't even bend it because it's so swollen ‍♀️ hahah ahhh man. Australia, gotta love you, but your spiders, sharks and snakes are not ideal. Off to the medical centre I go! Wish me luck

    Ein Beitrag geteilt von Sarah (@sarahs_day) am

    Vor Kurzem hat sie ihr eigenes Trainingsprogramm „Sweat it to Shred it“ als E-Book rausgebracht, das ich mir natürlich sofort gekauft habe.

    Kurzfassung: Es ist das beste Trainings-Programm, das ich bisher gemacht habe. (Und ich habe schon einige gemacht: D!s BodyChange, Kaylas Bikini Body Guide, Charlotte Würdigs UpgradeU, Annes BodyShape …).

    Fertig mit der Woche und der Welt. Thanks again @sarahs_day

    Ein Beitrag geteilt von JULIA BAUER (@thejunegloomproject) am


    Im Vordergrund standen immer zwei Gedanken:

    1. Nach Plan trainieren (mir also nicht selber was überlegen müssen)
    2. Die Challenge (mir also die Latte ein bisschen höher legen)

    … das hat mit Sarah’s Day wunderbar geklappt. Kein Workout kommt doppelt vor, die Übungen sind alle ohne Geräte machbar, jedes Training dauert maximal 30 Minuten und ist überall ausführbar.

    Wie lange dauert das Programm?
    8 Wochen

    Wie oft muss man pro Woche trainieren?
    Woche 1-3: 4 Mal
    Woche 4-5: 5 Mal
    Woche 6-8: 6 Mal

    Welche Arten von Workouts gibt es?
    SS = Sweaty Shreader = HIT mit 7 Sets, je 6 x 30 Sekunden
    TP = Toning Power = HIT für die Core-Muskulatur mit 3 Sets, je 8 x 1 Min
    C = Challenge = unterschiedliche kurze Power-Einheiten
    A = Activity = aktiv sein, mindestens 30 Minuten Bewegung nach Wahl

    Woche 8 sieht zum Beispiel so aus:
    Montag: SS
    Dienstag: C
    Mittwoch: TP
    Donnerstag: SS
    Freitag: TP
    Samstag: A
    Sonntag: Ruhetag

    Jedes einzelne Workout ist anders. Die Übungen wiederholen sich zwar manchmal, aber jedes ist anders kombiniert. So wird einem nie langweilig, man hat immer den Überraschungseffekt und die Sicherheit, dass es nach einer halben Stunde vorbei ist.

    Wie messe ich die Intervalle?
    Mit der „Sezzy Timer by Sarah’s Day“-App. Da sind alle Workouts drin und sie ist pupseasy zu bedienen.

    Was ist mit der Ernährung?
    Sarah selbst ernährt sich nach dem Paleo-Prinzip, „Sweat it to Shred it“ enthält aber keinen Ernährungsplan. Da Paleo eh nix für mich ist, habe ich einfach meine normale Ernährung beibehalten. Es ging mir bei „Sweat it to Shred it“ nicht darum, Gewicht zu verlieren, sondern nach Plan zu trainieren und Kraft aufzubauen.

    Warum finde ich „Sweat it to Shred it“ so gut?
    Weil es in erster Linie Spaß macht (Kayla zum Beispiel fand ich schrecklich und musste mich immer sehr überwinden) und ich dabei YouTube-Videos gucken kann (, weil man nur kurz für die nächste Übung auf den Zettel gucken muss).
    Bei „Sweat it to Shred it“ baut man schnell Muskulatur und Ausdauer auf, was man Woche für Woche spürt. Nach dem ersten Sweaty Shredder konnte ich nur mit Mühe und mit schlackernden Beinen laufen. Nach dem dritten ging es schon viel besser. Ich hatte zwar (und das ist wirklich so) in diesen 8 Wochen durchgehend irgendwo oder überall Muskelkater, aber das zeigt mir, dass sich was tut.
    Ich würde das Programm also allen empfehlen, die nicht komplett untrainiert sind, Lust auf eine Challenge haben, sich gerne selbst hart rannehmen, Durchhaltevermögen besitzen (muss leider sein) und Kraft aufbauen wollen. Dann ist es quasi die pure Erfüllung :).

    Ich werde das Programm nach einer Woche Pause einfach nochmal von vorne machen, bis irgendwann (bald bitte) Teil 2 rauskommt.

    Thanks Sarah, let’s sweat on together!