Donnerstag, Januar 12th, 2012...20:35

16 Stürze später…

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…sind wir wohlbehalten zurück aus dem Schneemassenland. Sonntag schlichen Anne und ich über verschiedene Landstraßen Richtung Achensee – flankiert von meterhohen Schneewänden, unter uns die rutschigste Angelegenheit, die ich je erlebt habe. Zwei Idioten, jede Menge Glück. Im Hotel sagte man uns, dass wir quasi als letzte das Loch erwischt haben und nach uns sämtliche Straßen wegen Lawinengefahr gesperrt wurden. Uns egal, wir bezogen unser Zimmer (in dem man locker mit 20 Dicken einen Gymnastikkurs hätte abhalten können) und machten es uns gemütlich.

Am nächsten Tag spazierten wir ein wenig durch den Ort, nein, falsch, Anne spazierte, ich fiel eher vorwärts. Wahnsinn, wie glatt es sein kann. Danke, UGGs, ihr habt null Profil gezeigt. Deshalb ziert ein wundervoll blau-rot changierendes Hämatom meinen rechten Oberschenkel. Aber shit on that, was einen nicht umbringt…

Wir machen das wieder in Bildern. Erster Blick vom Balkon:

Zweiter Blick auf die Landschaft und die Details:

Erkannt: Es ist toll!

Fanden auch Hans und Franz:

Ein bisschen Langlauf:

Ein bisschen Pferdchen – zu Annes Freude :) . Diese Profireiterin erkannte sofort, dass das blonde Pferd lahmt, “weil es den Kopf so komisch wirft”:

Gegen Ende ein bisschen Hüttengaudi:

Und schon ging’s wieder heim. Es war wie Skilager, nur mit deutlich besserem Essen und weniger Flaschendrehen. Tat gut!

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