• Review: „Sweat it to Shred it“ by Sarah’s Day

    Neues Jahr, neues Fitness-Programm 🙂

    Let's go! @sarahs_day

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    Aber von vorne. Ich bin ja bekennende YouTube-Guckerin. Am liebsten mag ich so „A Day in the Life“-Sachen von sympathischen jungen Frauen, die mich inspierieren. Zu ihnen zählt auch die Australierin Sarah Stevenson alias Sarah’s Day. Die guck ich gerne, weil sie lustig ist und mich motiviert.

    Ohhhhh yeah it's Monday time! I've mentioned before that Monday is my favourite day of the week because I love fresh starts and setting goals. So this morning was no exception… or so I thought. After taking three days off the gym and giving myself all Sunday to blob about and embrace my inner #grublife I was excited to rip into a sweaty workout on Monday morning… lol jks on me. I woke up this morning with the most painful, swollen spider bite on my knee! I felt the bite a few days ago but shrugged it off and in true Sezzy style, put tea tree oil on it and assumed in would clear up. oh man, my whole knee is throbbing today! I can't even bend it because it's so swollen ‍♀️ hahah ahhh man. Australia, gotta love you, but your spiders, sharks and snakes are not ideal. Off to the medical centre I go! Wish me luck

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    Vor Kurzem hat sie ihr eigenes Trainingsprogramm „Sweat it to Shred it“ als E-Book rausgebracht, das ich mir natürlich sofort gekauft habe.

    Kurzfassung: Es ist das beste Trainings-Programm, das ich bisher gemacht habe. (Und ich habe schon einige gemacht: D!s BodyChange, Kaylas Bikini Body Guide, Charlotte Würdigs UpgradeU, Annes BodyShape …).

    Fertig mit der Woche und der Welt. Thanks again @sarahs_day

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    Im Vordergrund standen immer zwei Gedanken:

    1. Nach Plan trainieren (mir also nicht selber was überlegen müssen)
    2. Die Challenge (mir also die Latte ein bisschen höher legen)

    … das hat mit Sarah’s Day wunderbar geklappt. Kein Workout kommt doppelt vor, die Übungen sind alle ohne Geräte machbar, jedes Training dauert maximal 30 Minuten und ist überall ausführbar.

    Wie lange dauert das Programm?
    8 Wochen

    Wie oft muss man pro Woche trainieren?
    Woche 1-3: 4 Mal
    Woche 4-5: 5 Mal
    Woche 6-8: 6 Mal

    Welche Arten von Workouts gibt es?
    SS = Sweaty Shreader = HIT mit 7 Sets, je 6 x 30 Sekunden
    TP = Toning Power = HIT für die Core-Muskulatur mit 3 Sets, je 8 x 1 Min
    C = Challenge = unterschiedliche kurze Power-Einheiten
    A = Activity = aktiv sein, mindestens 30 Minuten Bewegung nach Wahl

    Woche 8 sieht zum Beispiel so aus:
    Montag: SS
    Dienstag: C
    Mittwoch: TP
    Donnerstag: SS
    Freitag: TP
    Samstag: A
    Sonntag: Ruhetag

    Jedes einzelne Workout ist anders. Die Übungen wiederholen sich zwar manchmal, aber jedes ist anders kombiniert. So wird einem nie langweilig, man hat immer den Überraschungseffekt und die Sicherheit, dass es nach einer halben Stunde vorbei ist.

    Wie messe ich die Intervalle?
    Mit der „Sezzy Timer by Sarah’s Day“-App. Da sind alle Workouts drin und sie ist pupseasy zu bedienen.

    Was ist mit der Ernährung?
    Sarah selbst ernährt sich nach dem Paleo-Prinzip, „Sweat it to Shred it“ enthält aber keinen Ernährungsplan. Da Paleo eh nix für mich ist, habe ich einfach meine normale Ernährung beibehalten. Es ging mir bei „Sweat it to Shred it“ nicht darum, Gewicht zu verlieren, sondern nach Plan zu trainieren und Kraft aufzubauen.

    Warum finde ich „Sweat it to Shred it“ so gut?
    Weil es in erster Linie Spaß macht (Kayla zum Beispiel fand ich schrecklich und musste mich immer sehr überwinden) und ich dabei YouTube-Videos gucken kann (, weil man nur kurz für die nächste Übung auf den Zettel gucken muss).
    Bei „Sweat it to Shred it“ baut man schnell Muskulatur und Ausdauer auf, was man Woche für Woche spürt. Nach dem ersten Sweaty Shredder konnte ich nur mit Mühe und mit schlackernden Beinen laufen. Nach dem dritten ging es schon viel besser. Ich hatte zwar (und das ist wirklich so) in diesen 8 Wochen durchgehend irgendwo oder überall Muskelkater, aber das zeigt mir, dass sich was tut.
    Ich würde das Programm also allen empfehlen, die nicht komplett untrainiert sind, Lust auf eine Challenge haben, sich gerne selbst hart rannehmen, Durchhaltevermögen besitzen (muss leider sein) und Kraft aufbauen wollen. Dann ist es quasi die pure Erfüllung :).

    Ich werde das Programm nach einer Woche Pause einfach nochmal von vorne machen, bis irgendwann (bald bitte) Teil 2 rauskommt.

    Thanks Sarah, let’s sweat on together!

  • Good times never seemed so good …

    Post Image

    … I’ve been inclined
    To believe they never would
    But now I …

    (Neil Diamond: „Sweet Caroline“)

    Ich warne gleich vor diesem Posting, denn es ist das allsommerliche Sammelsurium-Posting. Die geneigte Leserschaft möge sich also nicht über einen Zusammenschmiss von Fotos wundern, die einfach nur schöne Tage der letzten Wochen dokumentieren.
    Ich hätte das Ding auch „Der doppelte Robbie“ nennen können, denn wie durch ein Wunder kam ich im Juli zwei Mal in den Genuss, den einzig wahren Entertainer live zu sehen. Einmal in Reihe zwei inmitten einer beschaulichen Menschentraube von 1.500 Menschen beim Geburtstagsfest von Marc O’Polo (er ist da Testimonial). Und dann nochmal bei seiner Stadiontournee im Olympiastadion.

    Happy Girls vor der Bühne:

    Happy Robbie auf der Bühne:

    Ich finde ja, hier guckt er uns an :):

    Und hier noch mit seinem Daddy. Den nimmt er bei der aktuellen Tour nämlich immer mit und dann trällern sie gemeinsam „Sweet Caroline“ und freuen sich, dass sie Vater und Sohn sind.
    Hintergrund: Robbie wurde angeblich von der Muse Musik geküsst, als er als Kind seinen Papa auftreten sah. Da wusste er, dass er das auch machen will.

    Hier noch im Video:

    ❤️❤️❤️

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    Ich muss zugeben, dass es wirklich toll war. Ich gehöre nicht zu den Groupies der ersten Stunde, ich war nur von „Sing When You’re Winning“ bis „Escapology“ hart am Start. Trotzdem konnte ich irgendwie alles mitträllern und war von seiner Show very very begeistert. Wann kommt man Robbie schon so nah, dass man ihn fast anfassen kann und seine Tiger-Bux aus nächster Nähe bewundern darf? Eben.

    Im Stadion war das alles dann ne Nummer größer und Robbie nur ein schlumpfgroßes Männlein in weiter Ferne. Trotzdem hat er es geschafft, uns voll mitzureißen. Bei 25 Grad barfuß im Olympiastadion zu „Come Undone“ das Feuerzeug schwenken – ein wahr gewordener Traum.

    So, wat hamwa noch abseits von Robbie?

    Toni hat für amazed ein sehr inspirierendes Interview mit mir geführt. Wie einen die richtigen Fragen doch zum Nachdenken anregen …

    Ebenfalls sehr inspirierend finde ich die Yoga-Stunden am Mittwoch. Maren macht das wirklich auf ihre eigene Art und Weise sehr toll und ich düse immer gerne hin, um die müden Glieder zu strecken, bewusst zu atmen und einfach ein bisschen runterzukommen.

    Wenn man runterkommt, muss man aber auch wieder raufkommen, so wie Brezi und ich. Wir düsten nämlich nach Lenggries und tobten uns ein bisschen auf dem Brauneck aus. Bisher bin ich kein Wander-Fan. Ich könnte aber Gefallen daran finden. Eigentlich hatten wir nämlich gar nicht vor zu wandern, aber dann war das Wetter so schön und die Zeit so reichlich vorhanden und schwupps wanderten wir da oben ein bisschen herum und dann den ganzen Weg nach unten. Könnte ich öfter machen, taugt irgendwie.

    So, jetzt wisst ihr Bescheid über die tagefüllenden Freizeitaktivitäten von June Gloom.
    Was sportlich so abgeht, machen wir demnächst in einem weiteren Beitrag.
    Bleibt sauber, ihr Banausen. Bis balduin!